Kundengeschichte

Disini Surfhouse, Bali

Das erste Haus auf tendto: ein kleines Surfhaus auf Bali, in dem bar gezahlt, per WhatsApp gebucht und abends an der Bar abgerechnet wird. Hier ist tendto entstanden, und hier läuft jede Funktion zuerst.

Vorher: Zettel, Whiteboard, Gruppenchat

Der Betrieb lief, wie er in kleinen Häusern eben läuft: die Buchungen in einer Tabelle, die Getränke auf Zetteln hinter der Bar, der Putzplan im Gruppenchat, die Surf-Sessions auf dem Whiteboard. Jedes Werkzeug für sich in Ordnung, zusammen ein täglicher Abstimmungsaufwand.

Am deutlichsten wurde es beim Auschecken: Wer wissen wollte, was ein Gast noch offen hat, musste Tabelle, Zettel und Gedächtnis zusammenlegen. Und die Frage, ob ein Zimmer wirklich bezugsfertig ist, beantwortete am Ende immer ein Gang über den Flur.

Heute: ein Werkzeug für den ganzen Tag

Heute steht der ganze Tag in einem System: der Kalender mit den Zimmern und Dorm-Betten, der Deckel je Gast an der Bar, die Putztafel, die sich ihren Plan aus den Abreisen selbst baut, und der Gästebereich, über den Gäste ihre Anreise eintragen und Getränke aufs Zimmer bestellen.

Abends zählt die Kassenschicht das Soll gegen das Ist, und die Nachrichten-Warteschlange schlägt vor, was per WhatsApp raus muss: das Willkommen für morgen, die Erinnerung an eine offene Anzahlung, die Bewertungsbitte an die Abgereisten. Vorschlagen tut das System, senden ein Mensch.

Für die Leitung bleibt dabei erstaunlich wenig übrig. Der Putzplan baut sich selbst, die Nachrichten schlagen sich selbst vor, der Abschluss rechnet sich selbst. Was eine Entscheidung braucht, kommt als Hinweis aufs Dashboard, und all das lässt sich vom Handy aus erledigen, vom Strand oder von einem anderen Kontinent.

Der Kalender führt Zimmer und Dorm-Betten in einer Ansicht, jede Belegung in ihrer eigenen Spur.

Die Bar bucht auf den Deckel des Gasts, der Tagesabschluss rechnet nach Zahlart ab.

Die Putztafel baut ihren Plan aus Abreisen und Wechseln, Mängel kommen mit Foto.

Das Team arbeitet in seiner Sprache: die Oberfläche spricht sieben, die Gäste ihre eigene.

„Ich habe tendto gebaut, weil ich es für Disini selbst gebraucht habe. Heute ist das Management kaum noch Arbeit: Fast alles läuft von selbst, und den Rest erledige ich vom Handy, egal wo ich gerade bin.“

Das Haus

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